Das Kunstwort „Mnemo“-Technik tritt seit dem 19. Jahrhundert an die Stelle des Begriffes „Gedächtniskunst“. Sinn und Ziel der Mnemotechnik (aus dem Griechischen: „Gedächtnis“, „Erinnerung“) ist die reichhaltige Aufnahme von Informationen und deren gute Verarbeitung. Daraus entwickelt sich ein bewusstes „sich Erinnern“ – und zwar auf Dauer!

Normalerweise würden man sagen:  „Eselsbrücken“ bauen, Reime bilden und  innere Bilder entwickeln.

Es handelt sich also um ein kluges Schema effektiven, schnellen und leichten Lernens und Erinnerns.

Die wichtigste Rolle dabei spielt die Assoziations-Technik. Will man sich eine Reihe verschiedener Dinge merken, ist es sinnvoll, sich diese bildhaft vorzustellen.
Danach stellt man in Form einer lustigen oder schrecklichen Geschichte eine Verknüpfung her.

Das passiert automatisch durch das Anhören der 4 Teile der  10speedyfingers-Hörgeschichte und dem gleichzeitigen Antippen der Buchstaben, Zahlen und Symbole.